JAN SCHREINER LARGE ENSEMBLE

You Better Look Twice

...ist das Debut-Doppelalbum des Jan Schreiner Large Ensembles.

90 Minuten Musik, aufgenommen im legendären Kölner LOFT mit Christian Heck und gemastert von Chris von Rautenkranz, Soundgarden Hamburg.

 

"...Das Warten hat sich wahrlich gelohnt! Gratulation, diese Produktion ist ein "grosser Wurf" - Genuss pur..." Ruedi Müller, Basel

 

"...Und ich bin begeistert. Lange, lange, hat mir ein Konzert nicht mehr so gut gefallen. Auf alle Fälle ein Riesenkompliment. Sehr schöne Kompositionen und Arrangements, dichter, satter Bandsound und eindrückliche Soli. Weiter so!" Milena Tebiri, Bird`s Eye Jazzclub

Felix Meyer (trumpet)

Bastian Stein (trumpet)

Malte Dürrschnabel (reeds)

Theresia Phillip (reeds)

Jens Böckamp (reeds)

Raphael Klemm (trombone)

Jan Schreiner (bass trombone, tuba)

Linus Bernoulli (french horn)

Jürgen Friedrich (piano)

David Helm (bass)

Fabian Arends (drums)

www.janschreiner.de

SUBWAY JAZZ ORCHESTRA

Primal Scream

Mit Primal Scream veröffentlicht das Subway Jazz Orchestra nach nur zweieinhalb jährigem Bestehen sein Erstlingswerk beim Kölner Label FLOAT Music.

Das ambitionierte Vorhaben der Band jeden Monat ein komplett neues Programm zur Aufführung zu bringen und alle Arrangements selber zu schreiben, hat in der erst kurzen Bandgeschichte zu einer immensen Menge an hochwertiger und innovativer Big Band Musik geführt. Die Mitglieder des Orchesters sind musikalisch immer weiter zusammen gewachsen und ein ganz eigener Bandsound hat sich etabliert. 

Die logische Konsequenz daraus ist die kollektive Energie auf einen Tonträger zu bannen. Dazu haben die vier Haupt-Komponisten der Band Jens Böckamp, Johannes Ludwig, Stefan Karl Schmid und Tobias Wember je zwei Stücke aus ihrer Feder beigesteuert und gemeinsam mit den 18 Musikern der Big Band ein in sich geschlossenes Gesamtwerk kreiert. Orchestrale Klänge sowie kompositorische Finesse kommen hierbei genauso zur Geltung wie die improvisatorische Klasse der Solisten in den speziell zugeschnittenen Soloparts.

Primal Scream ist ein musikalisches Statement, bei dem das Kollektiv den gesamten Schaffensprozess hindurch die Zügel selbst in der Hand behielt. Von der anfänglichen Konzeption über das Komponieren, Einstudieren, Leiten und Koordinieren der Aufnahmen bis zur Veröffentlichung auf dem Band-internen Label FLOAT Music. Hier fließen Energie und Engagement in einer Art und Weise zusammen, wie es heutzutage nur selten vorzufinden ist.

Tobias Wember / SUBWAY JAZZ ORCHESTRA
state of mind

Im Jahr 2014 entsteht die Suite STATE OF MIND für Jazz Orchester. Sie ist in ihrem Anspruch und in ihrer Vielseitigkeit das Ergebnis TOBIAS WEMBERs langjähriger Erfahrung im Schreiben zeitgenössischer Musik. Wembers Kompositionen entstehen immer in besonderen Momenten woraus hier eine abwechslungsreiche und umfassende Suite entstand, die sich an verschiedenen Alltagsgefühlen und -zuständen orientiert. Leise, melancholische Sequenzen werden von pulsierender, fordernder Musik abgelöst. Nachdenkliche Musik trifft auf klar strukturierte und farbenreich kraftvolle Passagen.
Im Jahr 2015 erhält Tobias Wember den WDR Jazzpreis in der Kategorie Komposition und produziert im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks die CD State of Mind mit dem SUBWAY JAZZ ORCHESTRA.

RALF FROHNHÖFER JAZZ ENSEMBLE

Blaupunkt

„Blaupunkt“, das erste abendfüllende, elegante aber absolut nicht überproduzierte Album des Ralf Frohnhöfer Jazz Ensembles, ist die längst überfällige Quintessenz aus allem, was wir in Mitteleuropa an Jazz kennen-, lieben- und hörengelernt haben: Jazz, wie er sein sollte, Melodie und Harmonie und der unbedingte Wille zur luftigen Lücke und damit zu Intimität und unvoreingenommener Besinnlichkeit inklusive. (Holger S. Jansen)

http://www.ralf-frohnhoefer.de/

WDR Big Band / Christophe Schweizer

feat. Billy Hart

Der schweizerische Posaunist und Arrangeur Christophe Schweizer und der amerikanische Drummer Billy Hart kennen sich seit mehr als 20 Jahren. Aus der gemeinsamen Arbeit gingen zwei CDs und mehrere Europatourneen hervor. Doch den Posaunisten gelüstete nicht nur nach mehr, sondern auch nach Größerem. So trug er sich mit dem Gedanken, die Musik des Drummers auf eine große Formation zu übertragen. Mit der WDR Big Band Köln haben Hart und Schweizer einen idealen Spielpartner für dieses ambitionierte Projekt gefunden, das im April 2015 in Köln aufgenommen wurde und jetzt als CD erscheint.

Moritz Sembritzki / Magnetic Ghost Orchestra

SAND

Herzlich willkommen in den musikalischen Traumwelten des 32-jährigen Bandleaders, Komponisten und Gitarristen Moritz Sembritzki aus Berlin. Das von ihm gegründete „Magnetic Ghost Orchestra“ ist eine Besetzung aus fünfzehn MusikerInnen, die überwiegend in der Berliner Jazz-Szene verortet sind. Das Orchester besteht aus zwei Sängerinnen, die sowohl im Jazz, als auch in der Klassik zu Hause sind; zwei Schlagzeugern, deren Grooves sich gegenseitig hochschaukeln; Gitarre, Bass und Synthesizer, die detailverliebte harmonische Texturen erzeugen und einem 10-köpfigen Bläsersatz, der große Akkorde und virtuosen Linien beiträgt. Stilistisch bewegt sich die
Musik zwischen Jazz, Minimal und Avantpop.

Die meisten der Musiker des Magnetic Ghost Orchestra spielen bereits seit 2009 zusammen, als Moritz Sembritzki das Orchestra unter dem damaligen Namen „Das große alte Problem“ gegründet hat. Alle MusikerInnen gehören zu den Stars der aktuellen deutschen Jazzszene, sie sind in renommierten Orchestern und Jazzorchestern engagiert (WDR Big Band, Staatsoper Hannover, Metropole Orchestra), arbeiten mit Popstars (Bonaparte, Max Herre, Keimzeit), sowie mit international bekannten Jazzgrößen (Kurt Rosenwinkel, John Hollenbeck, Jim Black, Arturo Sandoval) und sind Dozenten und Professoren an Musikhochschulen (Bremen, Leipzig, Graz).

​Maria Baptiste & BuJazzO

MUSIC FOR JAZZ ORCHESTRA

Was macht die Faszination einer Großstadt aus? Für die gebürtige Ostberlinerin Maria Baptist, die nach dem Mauerfall eine prägende Zeit in New York verbrachte, ist es das Nebeneinander von Altem und Neuem, von Energie und Melancholie, von Tempo und Kontemplation. Von dieser Mischung leben auch ihre Kompositionen auf „City Grooves“. Die trotz ihrer beachtlichen Dichte durchaus eingängigen Stücke (höchste Ohrwurm-Gefahr beim wunderbaren Melodie-Blüten treibenden „The Blossom“!) bringen das orchestrierte Chaos, die polyphone Vielfalt von Metropolen im Big-Band-Geiste von Maria Schneider zum Klingen. Es ist dies übrigens die erste CD des fabelhaften BuJazzO ohne seinen Übervater Peter Herbolzheimer. Ein besserer Aufbruch als mit der klug zwischen Vergangenheit und Gegenwart vermittelnden Dirigentin, Komponistin und Arrangeurin lässt sich nicht denken.

Josaf Engels, Jazz thing 91

Thoneline Orchestra

BLACK AND WHITE SWAN

JAZZPODIUM (11/15):„Thon zeigt mit ihrer fantastischen Band, dass zwischen Schwarz und Weiß viele Schattierungen liegen„. (Detlef A.Ott)

SR 2-Jazz Now (26.10.15):„Diese Musik ist von einer Intensität,, die mit den üblichen knalligen Big Bandsounds gar nichts mehr zu tun hat!“ (Johannes Kloth)

RONDO (10/2015)„Was für eine wunderbar schizophrene Big Band“ (Josef Engels)

Jazzthing (11/2016):„Ein Album von umwerfender Kraft.“ (Rolf Thomas)

Qvest (11/2016):„Die harten Sprünge von den »schwarzen« zu den »weißen« Seiten des Lebens muss man mitmachen – und es lohnt sich“(Patrik Krause)

Concerto (Ausgabe Nr.5/2015):„.. das zweite Album,,Black & White Swan“ ,bei dem sie ihre Vielseitigkeit als Bandleaderin, Komponistin und Arrangeurin in einem weit gesparnten stilistischen Reigen von Stücken eindrucksvoll zeigt“ (tHo)

Melodiva-Titelüberschrift für ein Interview (09/2015):„.. eroberte sie in den letzten Jahren mit ihrem eigenwilligen Kompositionsstil die Fachpresse im Sturm.“(Jessica Lange)

Digitale Jazzzeitung (09/15):„Fesselnde Big Bandklänge – nun erregt fünf Jahre nach ihrem Debüt mit „Panta Rhei“ mit ihrem Thoneline Orchestra erneut berechtigtes Aufsehen“ (Dietrich Schlegel)

Tongebiet (09/15):„Die Qualität des Ensembles ist allerdings so überragend, dass es auf viele renommierte Festivals gebucht wurde und Konzertmitschnitte vom WDR und Bayrischem Rundfunk gesendet wurden„ (Uwe Hager)

Jazzthetik (07/15):„Schon auf dem Debüt-Album Panta Rhei hat das enthusiastische Reaktionen hervorgerufen, und das wird mit dem zweiten Werk nicht anders sein.“(Rolf Thomas)

http://www.carolinethon.de

BuJazzO

VOL. 9 - ORIGINALS

Leitung: Marko Lackner

Konzertmitschnitt aus der Musikakademie Rheinsberg

mit Matthias Schwengler, Mathis Petermann, Fabian Bögelsack, Steffen Mathes, Johannes Roosen-Runge (tp). Timothy Hepburn, Lukas Jochner, Raphael Klemm, Lisa Stick, Janning Trumann, Karl Heinrich Wendorf (trb). Julian Bossert, Katharina Brien, Markus Harm, Toni Bechtold, Alexander Bühl, Markus Pötschke, Florian Leuschner, Paul Muhle (sax). Charlotte Ortmann (fl). Stefan Nagler, Clemens Pötzsch (p). Philip Czarnecki (g). Reza Askari-Motlagh, Kenn Hartwig (b). Julian Fau, Julian Külpmann (dr). Max Klaas (perc)

Jugendjazzorchester Sachsen / Marko Lackner

FÜNFZEHN

Das 15-jährige Bestehen der Band wurde zum Anlass genommen, den aktuellen Stand auf der mittlerweile vierten CD zu dokumentieren. Neben bekannten Standards von Größen wie Miles Davis oder Chick Corea finden sich auf dem Album »fünfzehn« auch neue, von Projekt-Bandleader Marko Lackner selbst komponierte Werke.

Eindrucksvoll wird auf diese Weise das Ausnahmetalent eines jeden der 22 Musiker demonstriert, die an den Aufnahmen beteiligt waren.

Landesjugendjazzorchester Brandenburg / Jiggs Wigham

#1 ELLINGTON AND MORE

Nach zweieinhalb Jahren unter der neuen Leitung von Jiggs Whigham entstand die erste CD des LaJJazzO. Darauf finden sich Kompositionen und Arrangements von Duke Ellington, Steve Gray, Jörg-Achim Keller und einigen anderen.
Leitung: Jiggs Whigham

Tape Five

SOIREE DELUXE

Tape Five

CIRCUS MAXIMUS

Ein expandierendes Musikunternehmen im globalen Maßstab. Seit Jahren verzeichnen Tape Five weltweit wachsende Plattenverkäufe und Millionen von Spotify-Streams, ihre Alben tummeln sich regelmäßig in den Top-40-Charts international auftretender Online-Händler. Ausgewählte Songauskopplungen sind auf rund eintausend Compilations (“Café del Mar”, “Campari Lounge”, “Swing Mania” uvm.) zu finden, sie untermalen Werbekampagnen von Griechenland über Hongkong bis in die USA und stehen auf den Playlists unzähliger Radiostationen. Die multinational besetzte Band mit Sitz in Deutschland gastierte unter anderem erfolgreich in der Schweiz, Holland, England, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, der Ukraine, Russland, Südkorea und Brasilien, überall wo sie bislang hinkam, brachte sie mit ihrem tanzanregenden Stilmix Schwung in die Clubs und Konzerthallen.

Das Gütesiegel “Made in Germany” gilt etwas in der Welt, es genießt in Nord und Süd, Ost und West einen hohen Stellenwert und steht auch im Falle von Tape Five für Topqualität. Überall kann sich die Band der größten Anerkennung sicher sein, lediglich im Heimatland – ausgerechnet! – hat die Erfolgsgeschichte noch Luft nach oben. Seltsam. Nun muss man nicht gleich den sprichwörtlichen Propheten bemühen, der im eigenen Land nichts gilt, denn auch hierzulande dürfen sich Bandleader Martin Strathausen und seine Mitstreiter ja über eine treue Fanschar freuen, nur: Im Ausland scheint die Gefolgschaft noch etwas größer und einen Tick euphorischer zu sein.

 

Gut möglich, dass das brandneue Album den Abstand verkürzt, denn “Circus Maximus” überzeugt mit seinem unwiderstehlichen Pop-Massenappeal sicher auch hiesige Zuhörer. Martin Strathausen, Direktor und Dompteur in Personalunion, konnte unterm Zirkuszelt bzw. in der Studiomanege Spitzenartisten begrüßen. Dazu gehören einmal mehr die Mitglieder der bewährten Bläsersektion (Dimitrij Markitantov, Jim Galakti, Raphael Klemm), und dazu gehören die Gesangssolisten Brenda Boykin (Kalifornien), Henrik Wager und Iain Mackenzie (beide UK). Neu im Ensemble ist Dionne Wudu (Südafrika), sie begeistert in Tracks wie “Mad Dogs On The Scene” mit einer tiefschwarzen Soulstimme.

Wenn sich nach Trommelwirbel und Tusch der Vorhang öffnet, unterhalten Zirkusdirektor Strathausen und seine Truppe das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm. Sie jonglieren auf dem neuen Album traumwandlerisch sicher mit verswingten Housebeats (“Sax Me
Up”), Charleston-Klarinetten (“Forever Young”) und Crooner-Vocals nach Art von Frankieboy Sinatra (“That’s The Way I Travel”), sie zaubern behände mit Klangelementen vom Balkan (“Gipsy VIP”) und wuchtigen Jazz-Trommelhieben in der Manier von Gene Krupa selig (“The Big Bang”), und sie lassen in einem Trapezakt ohne Netz und doppelten Boden Swing und Punk (“Swing Punk”) bzw. Swing und HipHop (“Swing With Bling”) aufeinander zufliegen. Wenn die zirzensische Vorstellung dann beendet ist, heißt es “Applaus, Applaus!” und “Zugabe, Zugabe!”. Der “Circus Maximus” lässt sich freilich nicht lange bitten, im Zugabenteil wartet man mit einem Remix für die WDR Bigband (“Hercab”) und einer Zusammenarbeit mit dem DJ/Produzententeam Bart & Baker aus Paris (“Swing You Winners”) auf.

Der Begriff “Electro Swing”, unter dem Tape Five seit ihrem Album “Tonight Josephine!” firmierten, ist inzwischen längst zu kurz gegriffen. Die Band lässt sich nicht mehr auf ein Genre festlegen, weil sie Spaß hat an der ganzen Vielfalt heutiger Soundmöglichkeiten. Swing, Nujazz, Soul, R&B, HipHop, Disco, House und sogar Slawisches – unterm Popdach von “Circus Maximus” ist Platz für Klänge unterschiedlichster Herkunft. Oder um es mit Martin Strathausen zu sagen: “Das Leben ist zu kurz und ein Gehirn zu großartig, um nur eine einzige musikalische Nische zu bedienen.“

Der 1963 in Essen geborene Künstler brachte sich fast alles selbst bei, als Autodidakt an Gitarre, Bass, Keyboards und Schlagzeug, als Komponist und Produzent ist er seit 1993 beruflich im Musiksektor tätig. Einige Jahre lang verdiente er seine Brötchen mit Jingles, Werbemusiken und anderen Audio-Design-Projekten, doch irgendwann befriedigten ihn die Auftragsarbeiten nicht mehr, er wollte endlich eigene Ideen verwirklichen. Ein Schlüsselstück dieses Übergangszeitraums stammt aus dem Jahr 1999. Strathausen saß im Aufnahmeraum und hatte die musikalische Idee zu “Avenue du Gare”, der britische Sänger Henrik Wager, damals für ein paar Studiojobs in Deutschland, steuerte einen Songtext dazu bei und fertig war einer der ersten Titel der gerade entstehenden Electro-Swing-Bewegung.

Nachdem in der Folgezeit weitere Instrumentalisten und Sänger zu den beiden gestoßen waren, erlebte Tape Five 2003 seine offizielle Geburtsstunde. Gleich mit dem Debütwerk “Swingfood Mood” (2006) und “Bossa For A Coup” (2007) konnte die Gruppe nicht nur in Europa sondern auch in Asien und Amerika reüssieren. “Tonight Josephine!” (2010) verkaufte mit seiner verblüffenden Mischung aus Charleston der 20er Jahre und heutigen Elektronikklängen allein im fernen Japan rund 10.000 Exemplare, die Auskopplung “Bad Boy Goodman” ist bis heute das erfolgreichste Kaufprodukt von Tape Five und gehört zu den stilprägenden Songs der Electro-Swing-Gattung. Die anschließende Veröffentlichung “Swing Patrol” (2012) drehte sich auf den Plattentellern der landauf, landab veranstalteten Electro-Swing-Partys im Dauermodus. Auf ihrem fünften Album “Circus Maximus” präsentieren sich Tape Five nun so poppig und massenkompatibel wie nie zuvor. Ihre spaßbringenden Songs werden auch diesmal die Tanzwilligen aufs Parkett locken, ohne deshalb oberflächlich oder gehaltlos zu sein. Das ist Fun Music mit Substanz. Mastermind Martin Strathausen wollte den Menschen mit seinem jüngsten Opus nicht nur Freude bringen, sondern auch seine Gedanken über unsere Zeit vermitteln. In seinen Worten: “Wie kann es still sein auf einem Planeten, der mit unglaublicher Geschwindigkeit durchs All rast? ‘Circus Maximus’ ist mein Kommentar zu dem, was derzeit in der Welt passiert.“

Lena Carle, https://www.qrious.de/tape-five-circus-maximus/

www.tapefive.com

The Slapstickers

FEAT. THE SWINGCREDIBLES